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Auf und in Hügeln und Höhlen.

11. Mai 2010

Im Moment düst das @eimerchen jeglichen Aschewolken zum Trotz zurück nach Europa und träumt sicher noch eine Runde von ihrem Australien-Urlaub. Hören wir doch mal rein in ihre letzten Tage: Da gibt’s ein blaues Nebelgebirge in der Nähe von Sydney, eine Millionen Jahre alte Konzerthöhle mit Stalakdingsen und die geilste steilste Standseilbahn der Welt, der Katoomba Scenic Railway, auf dem das @eimerchen einmal mehr ihre Höhenangst besiegt hat. Es lebe das Adrenalin!

Wenn Ihr Euch die gut acht (!) Minuten lieber blau vernebelt unter Adrenalin anhören wollt, könnt Ihr sie hier gerne als mp3 einpacken. Aber nicht fallen lassen, ja!

Mit Höhenangst auf die Harbour Bridge.

10. Mai 2010

Höhenangst hat sie. So sehr, dass sie den Ayers Rock nicht hochklettern wollte – aber die Harbour Bridge in Sydney, die lässt sich selbst ein @eimerchen nicht nehmen. Die Brücke, liebevoll „Kleiderbügel“ genannt,  spannt sich mit ihren zwei Bögen einmal über den Hafen von Sydney und bietet am höchsten Punkt einen grandiosen Ausblick. Vorausgesetzt, man kommt mit der Tatsache klar, dass man sich gerade 134 Meter über dem Meeresspiegel und immer noch ziemlich hoch über einem achtspurigen Highway befindet…

Aber sie hat’s gemeistert! Wir gratulieren und Ihr könnt Euch jetzt auf die verbale Hängepartie freuen. Klicken und los geht’s!

Und falls Ihr Euch die 4:34 lieber baumelnderweise unterwegs anhört: Könnt Ihr haben.

Von Kängurus, Koalas und Häkelschweinen

10. Mai 2010

Die Tierwelt Australiens ist so völlig anders als alles, was wir hier in Mitteleuropa kennen. Kängurus, Koalas, Wombats, alles gänzlich fremdartig. Umso erstaunlicher, daß ein Häkelschwein seinen Weg dorthin gefunden hat und offenbar mit der lokalen Bevölkerung Freundschaft schließen konnte.

Eimerchen berichtet uns fröhlich von den gemeinsamen Erlebnissen bei den Beuteltieren.

Wer sich zu den mp3-Beutlern zählt mag sich kurzweilige 4:26 hier herunterladen und einstecken 🙂

Früh morgens, wenn die Wüste erwacht.

9. Mai 2010

Wenn sie am Ayers Rock alias Uluru nur 24 Stunden Zeit hat, macht das Eimerchen nicht lang rum und lässt die Nacht weitgehend ausfallen: Zwischen der sternenbeleuchteten Stockdunkelheit beim“Sound of Silence“-Dinner und dem Wüstenfrühstück in Rot-Orange-Gelb liegen nur ein paar Stunden. Wie Ihr hier hören könnt, tut das der Eimerschen Begeisterung aber keinerlei Abbruch… 😉

Also auf in die Wüste!

Und wer sich die wüsten 4:23 für unterwegs mitnehmen will: Jo.

Stille unter Sternen.

8. Mai 2010

Wir hören nur noch „wunderschön“, „herrlich“ und „Waaaaahnsinn“ – dabei wäre die Begeisterung, die das Eimerchen dabei in ihre Stimme legt, auch ohne Worte völlig ausreichend. Wovon sie so vollkommen verzückt ist? Von einem Dinner namens „Sound of Silence“, auf einem Plateau mitten in der Wüste und mit einer mutmaßlichen Sternschnuppe zum Dessert. Ich sag nur eins: Das müsst Ihr gehört haben. (Wenn Ihr übrigens seltsame Namen darin hört, zum Beispiel „Uluru“ oder „Kata Tjuta“: Das sind der Ayers Rock und die Olgas. In Aborigine-Sprache.)

Und wer die gar nicht stillen 3:47 selber unterm Sternenzelt genießen möchte: Bitte sehr.

Die Olgas und die totale Glückseligkeit.

8. Mai 2010

Das Eimerchen schwelgt und schwärmt: Es hat 24 Stunden am Ayers Rock (Uluru) und bei den Olgas (Kata Tjuta) hinter sich und kam zurück mit Eindrücken für drei Tage. Auf die Ohren, klicken, los:

Die 3 Minuten gibt’s natürlich auch to go. Macht Euch aber bitte nichts vor: Das ist nur der Anfang. Den wundervollen Rest gibt’s später – versprochen!

Eimerchen down under

5. Mai 2010

Ein Eimerchen reist um die Welt und erzählt davon.

Am Dienstag hab ich das Eimerchen per Skype in einem Straßencafé in Sydney erreicht und wir haben spontan ein Ferngespräch aufgezeichnet. Dafür, daß sie erst kurz down under war klingt sie ausgesprochen fröhlich und hat auch schon ein paar Dinge zu erzählen. Hört selbst.

Die Tonqualität ist leider eher rauschend als berauschend, was wohl am Ort der Aufzeichnung lag. Wir werden versuchen, daß zu verbessern.

Wer uns lieber in den mp3-Eimer steckt der greife hier zu: 4:45