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Auf die Zwölf.

17. November 2009

Zwölf Stunden Zeitunterschied sind nicht ganz ohne, und der pjakobs und ich haben uns deswegen heute auch gleich ganz sauber am Telefon verpasst. Ich vermute, er läuft gerade durch seine neue Welt und traut sich kaum zu blinzeln – er könnte ja was verpassen. Gönnen wir es ihm, den krieg ich schon noch an die Strippe. 😉

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2 Kommentare leave one →
  1. Yewa permalink
    17. November 2009 07:27

    Na, so gehts ja nicht. Ich sitze hier und warte schon ungeduldig auf die Fortsetzung. Mein mp3-player liegt empfangsbereit neben mir, um Euch aufzusagen. Ts. Wie soll ich ihm das jetzt beibringen, daß es noch dauert? Er wird schwer enttäuscht sein…

    😉

  2. 17. November 2009 08:16

    Bitte um Entschuldigung, und herzliche Grüße an den mp3-Player! 😦
    Wie pjakobs mir schrieb, haben wir uns kurz vor drei, als ich dann endlich ins Bett ging, nur um Minuten verpasst. Nun steckt er weiß-der-Geier wo. Und ich bin auf dem Weg zum nächsten Termin…

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