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Ob ich bald alle 4,3 Millionen Kiwis kenne?

30. November 2009

Wohl kaum, aber wie schon ein paar mal erwähnt, ist es unglaublich leicht, hier mit Menschen in’s Gespräch zu kommen. Manchmal genügt es dazu schon, in einem Café zu sitzen und die von Salz und Sand verdreckte Kameraausrüstung zu reinigen.

So ging’s mir nämlich am Donnerstag, dem Tag mit den Orcas. Die Tour auf dem Boot war zwar wirklich toll, aber beide Kameras und Objektive hatten eine gehörige Ladung Salzwasser abbekommen. Weil das nun wirklich nicht gut für’s Material sein kann, hab ich mich erst mal ein ein nettes Café zurückgezogen und angefangen, alles sorgfältig zu reinigen. Während ich da so in meine Aufgabe versunken vor mich hin wurschtle, kommt eine sympathisch wirkende Dame vorbei und zeigt ein gewisses Interesse an meiner Kamera. Nun hab ich mir ja mitterweile das Misstrauen abgewöhnt und fürchte nicht mehr, daß diese nette Frau gleich zum brutalen Raubmörder werden könnte, nur um mir meine 40D zu entreißen, also unterhalten wir uns kurz,  es stellt sich heraus, daß sie auch Fotografin ist (wenn auch Nikoniakin) und ich biete ihr einen Platz an meinem Tisch an. So haben wir dann fast ’ne Stunde gesprochen, über Objektive, Technik, Motive und manches mehr. Angetan hatte es ihr mein Lensbaby, da sie gerade in Auckland eine Ausstellung besucht hatte, in der wohl Lensbaby-ähnliche Fotos hingen. Wenn Ihr also in Zukunft auf ihrer sehenswerten Website Lensbaby-Fotos seht, so ist das auch ein bißchen mein Verdienst 🙂

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