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Ferngespraech 14: being boiled

16. Dezember 2009

_MG_1502Es kocht und blubbert, es dampft und stinkt. Frau @kleinkram wandelt durch die Geothermiefelder bei Rotorua und wird sich der dünnen Haut unsrer Erde bewusst.

Auf der Strecke zwischen Rotorua und Taupo liegt das heiße Innere der Erde quasi offen zutage. An allen Ecken finden sich heiße Quellen, kochender Schlamm, knallbunten Sinterflächen, Geysiere und noch so manches andere Spektakel, das seine Energie aus dem Untergrund bezieht. Vieles davon ist in einen sehr gut organisierten Tourismusbetrieb eingebunden. Aber hört selbst:

Unerträglich kurzweilige 7:49 zum herunterladen

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4 Kommentare leave one →
  1. Sina permalink
    16. Dezember 2009 20:47

    Wunderschönes Gespräch und bei der Erzählung über Geysiere bleibt mir nur eines: hier frieren und beneidenswert um die halbe Welt kucken. Viel Spass noch in Neuseeland, liebe kleinkram.

    • 18. Dezember 2009 10:39

      Danke, liebe Sina, auch fuer die herzliche Promotion auf Twitter! :-)Liebe Gruesse, Katrin.

      • 18. Dezember 2009 16:29

        Das ist keine Promotion, blanker Eigennutz und Begeisterung! 🙂 Liebe Grüße, Sina

  2. Kleinvaterkram permalink
    16. Dezember 2009 22:50

    Also, ich vermute mal, die Erde bei Rotorua hat sich nur aufgetan, um deine Schuhe zu sehen. Aber spannend ist es natürlich allemal, wenn man sein Frühstücksei nur auf den Boden zu legen braucht. Kannst du das bitte mal mit einem Glas guten australischen Weines probieren? Wenns Glühwein wird, komme ich nächstes Jahr auch 🙂 Na denn weiterhin viel Spaß.

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